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Trampolin kaufen leicht gemacht

Hüpfspaß für drinnen und draußen: Trampolin kaufen – Trampoline in allen Größen

Opa lernt fliegen, Mama bleibt fit – und der Nachwuchs hat Spaß. Das Trampolin verbindet die Generationen.

Ein Trampolin verspricht Spaß und Fitness für Große und Kleine. Beim Hüpfen werden Muskeln im Körper aktiviert, die man nur selten benutzt, Schwung und kurzer Flug durch die Luft machen gute Laune, einfache akrobatische Einlagen steigern nicht nur das Körpergefühl, sondern auch das Selbstwertgefühl. Trampolinspringen gilt als halbwegs gelenkschonend im Vergleich mit anderen Sportarten, ein Trampolin findet im heimischen Garten oder Kinderzimmer Platz und kostet nicht viel. Kinder und Erwachsene trainieren auf dem Trampolin spielerisch die Muskulatur in Rumpf und Beinen, verbessern ihre Balance und die Grobmotorik. Montierbare Netze und das bei den meisten Geräten vorhandene TÜV-Siegel versprechen Sicherheit. Neben ganz einfachen Geräten, die wetterfest und überall einsetzbar sind, gibt es das spezielle Kindertrampolin, und natürlich bieten die meisten Hersteller auch Zubehör an. Vor dem Kauf sollten Sie sich über einige Dinge klar werden: Wer soll auf dem Trampolin springen? Soll das Trampolin mit Netz ausgestattet sein? Wird das Gerät drinnen oder draußen stehen? Welches Trampolin Zubehör kommt in Frage, vielleicht später zum „Nachrüsten“?

Training und Spielen kombinieren: Warum das Trampolin nicht nur für ein Kind da sein sollte

Natürlich denken die wenigsten Eltern beim Kauf eine Trampolins an die eigene Fitness. Meist geht es darum, dass die Kinder Spaß und Bewegung haben sollen. Aber warum eigentlich nur die Kinder? Trampolinspringen macht nicht nur einfach müde, sondern trainiert ganz gezielt Balance und Beweglichkeit, Körperkoordination und Ausdauer. Das funktioniert bei Erwachsenen genauso wie bei Kindern. Denken Sie nach – kommt es für Sie in Frage, zusammen mit Ihrem Kind oder Ihren Kindern zu springen? Sie wären nicht die erste Mutter, die sich abends nach Dämmerung in den Garten schleicht und im Schutz der Dunkelheit (wenn die Nachbarn nicht zusehen) genüsslich Trampolin springt! Sie können selbst effizient und mit viel Spaß auf dem Trampolin trainieren, Stress abbauen, sich nach einem langen Tag im Büro müde toben oder schlicht mit Ihren Kindern zusammen Spaß haben. Wählen Sie das Trampolin dahingehend aus.

Nicht nur in Sachen Sicherheit unterscheiden sich die Trampoline

Informieren Sie sich vor dem Kauf, wie hoch die maximale Belastung des Trampolins ist, schauen Sie sich die Maße der verschiedenen Geräte an. Ausschlaggebend ist nicht nur, ob das Trampolin Ihr Gewicht überhaupt hält. Drei Vorschulkinder bringen das Gewicht von einem Erwachsenen auf die Waage – welches Kindergartenkind springt alleine Trampolin? Genau – keines. Steht das Trampolin erst einmal im Garten, steigt da garantiert jeden Nachmittag eine Kinderparty. Das Kindertrampolin ist also unter Umständen mit höherem Gewicht belastbar als ein für Erwachsene ausgelegtes Gerät.

Wichtig ist für Erwachsene, wie stark das Sprungnetz des Trampolins gespannt ist, wie groß der Abstand zum Boden darunter ist, und wie weit das Netz federt. Ein Erwachsener braucht eine höhere Absprunghöhe als drei Kinder, denn die hüpfen erfahrungsgemäß verteilt auf dem Netz, so dass sich das nicht an einer Stelle extrem nach unten dehnt. Ein damit verbundenes Kriterium ist die Standfestigkeit. Wollen Sie das Trampolin im Garten verankern, oder soll es leicht abzubauen sein, so dass Sie es auch mal mit zum Picknick im Park nehmen können? Die kleinen, leichten Geräte, die auch im Wohnzimmer Platz finden, haben weder ein Sicherheitsnetz, noch kann man sie am Boden befestigen. Sie sind normalerweise recht stramm bespannt, federn nicht sehr hoch und erlauben keine akrobatischen Sprünge. Für letztere ist ein Sicherheitsnetz außen um das Gerät erforderlich, damit Unfälle vermieden werden. So ein Trampolin macht viel Spaß, kann aber nicht mal eben schnell für den Campingurlaub zusammengebaut werden.

 

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Zuletzt aktualisiert am: 31. August 2016 13:24

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Drinnen oder draußen? Beides hat Vorteile

Es gibt nicht den idealen Standort für ein Trampolin. Draußen im Garten ist das Trampolin gut aufgehoben, weil hier viel frische Luft und Platz zum Springen ist. Viele der größeren Geräte können mit Ankern im Erdreich befestigt werden – das geht im Wohnzimmer natürlich nicht, dazu muss das Trampolin im Garten stehen. Keine Zimmerdecke stört bei hohen Sprüngen, die Verletzungsgefahr aufgrund von umherstehenden Möbeln ist im Garten nicht gegeben.

Andererseits regnet es draußen. Schnee, Wind und starke Sonneneinstrahlung setzen dem Material zu, bei nassem Wetter wird das Trampolin draußen ohnehin nicht genutzt. Lohnt sich für Sie eher ein Gerät, das drinnen die Gelegenheit zum Toben bietet? Können Sie immer im Garten sein, wenn Ihr Kind auf dem Trampolin springen will? Vor allem bei kleineren Kindern sollten Sie die Aufsichtspflicht sehr ernst nehmen, denn nur richtig genutzt ist ein Trampolin sicher. Kindern fehlt oft das Verständnis für das Einhalten von Regeln – da sind mahnende Eltern wichtig. Die Aufsicht ist unter Umständen im Wohn- oder Kinderzimmer einfacher. Haben Sie überhaupt einen Garten, der für die normalerweise ungleich größeren Gartentrampoline ausreichend Platz bietet? Und was sagen Ihre Nachbarn dazu? Wenn es ohnehin schon Streit wegen zuviel Kindergeschrei im Garten gibt, ist die Anschaffung eines Gartentrampolins vermutlich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Ein Thema, das ganz großen Einfluss auf Form, Größe und Standort des Trampolins hat, ist die Sicherheit. Kleine Trampoline mit nur einem Meter Durchmesser sind oft für Erwachsene eher geeignet und können drinnen wie draußen aufgestellt werden. Eine Matte deckt die Metallfedern ab, die das Sprungnetz gespannt halten. Das ist wichtig, denn wer mit den Füßen in die Federn gelangt, verletzt sich. Ein Sicherheitsnetz um das Trampolin herum gibt es bei dieser Größe allerdings nicht. Das Verletzungsrisiko ist insbesondere in Innenräumen sehr hoch. Generell gilt: Je größer der Durchmesser des Trampolins, desto höhere Sprünge werden ermöglicht und desto weicher ist die Bespannung. Auch die Form ist da wichtig: Bei eckigen Trampolinen reagieren die Federn an den Schmalseiten zeitverzögert im Vergleich zu den Federn an den Längsseiten. Für akrobatische Übungen ist das wichtig, der Sprungmoment sieht ganz anders aus. Zum reinen Toben und als Gesundheitstrampolin haben sich runde Geräte etabliert.

Das Trampolin muss dem Kind gefallen!

Nicht lachen: Für Kinder sind Farben wichtig. „Richtige“ Trampoline sind meist blau gehalten, in Anlehnung an die klassischen Turnmatten. Gartentrampoline sind zunehmend in Grüntönen gestaltet, der Grund ist nicht ganz klar. Vielleicht wird Grün häufiger nachgefragt, weil sich grüne Nuancen harmonischer in den Garten integrieren lassen. Aber natürlich gibt es auch ausgefallene Designs, Kindertrampoline können rot, gelb, pink, türkis oder richtig bunt sein. Was für die Farbe gilt, gilt auch für die Form: Ihr Kind hat Mitspracherecht. Nur in Sachen Sicherheit müssen die Eltern entscheiden, denn Kindern fehlt oft der Blick dafür. Bevor Sie das Trampolin kaufen, sollten Sie sich einen Trampolin Test ansehen. Stiftung Warentest, Ökotest und TÜV, verschiedene Kindermagazine und Elternratgeber testen die Geräte immer wieder, hinsichtlich der Sicherheit ebenso wie in Sachen Benutzerfreundlichkeit (Stichwort einfacher Auf- und Abbau) und Spaßfaktor. Welcher Test vertrauenswürdig ist, entscheiden Sie selbst, nicht Ihr Kind.

Unglaublich viel Zubehör: Von der Leiter über Federspanner bis hin zu Abdeckungen

Generell sollten Sie ein Trampolin kaufen, das vom Hersteller mit allem benötigten Zubehör geliefert wird. So können Sie sicher sein, dass das Zubehör auch wirklich zum Gerät passt, die richtige Größe und Form hat. Erkundigen Sie sich vor dem Kauf: Wie sieht es mit der Garantie aus? Können abgenutzte Teile auch in zwei bis drei Jahren noch ersetzt werden, oder wird das Gerät bald komplett vom Markt genommen? Welches Zubehör kann man überhaupt nachkaufen? Federspanner und Abdeckungen für die Spannfedern sind die Teile, die ganz schnell leiden und oft ersetzt werden müssen. Achten Sie insbesondere auf die Dicke, das Material und die Größe der Abdeckungen: Federn und Rahmen sollten mit stabilem, weichem Material fest abgedeckt sein.

Manchmal gehen bei Trampolinen für den Hausgebrauch auch die Gummistopfen unter den Standfüßen verloren und müssen ersetzt werden – sonst zerkratzt das Parkett. Abgesehen davon rutscht das kleine Haustrampolin mit den metallenen Standfüßen, und das birgt Verletzungsgefahren.

Ein Sicherheitsnetz kann im Garten auch mal kaputt gehen, denn Wildtiere sind vor allem im ländlichen Bereich oft genug in Gärten unterwegs. Katzen, Eichhörnchen und Vögel sind bekannte „Netzkletterer“ und verletzen mit ihren Krallen manchmal die Netze, die sich dann im schlimmsten Fall in Nylonknäuel verwandeln und ersetzt werden müssen.

Eine Leiter muss immer dann beim Trampolin Zubehör inklusive sein, wenn die Sprungfläche des Trampolins höher als Kniehöhe (ausgegangen von Erwachsenen) ist. Das betrifft in erster Linie die Geräte mit größerem Durchmesser und weicher Bespannung, die im Garten aufgestellt werden, die sind meist hüfthoch (wieder ausgehend von der Größe Erwachsener). Praktisch ist es, wenn die Leiter ausgehakt und in der Garage verstaut werden kann, denn das macht das Trampolin bei Nichtgebrauch für Kinder sicher.

Gerade das Trampolin Zubehör ist ein Punkt, der für den Kauf eines Markentrampolins spricht. Denn da ist in Sachen Sicherheit, Nachkauf von Verschleißteilen nach einigen Jahren, Gewährleistung und Service erfahrungsgemäß einfach am meisten zu erwarten. Übrigens gehört bei Gartentrampolinen auch die Sprungmatte zu den Verschleißteilen: Nach etwa fünf Jahren macht es sich bemerkbar, dass das Gerät permanent Sonne, Wind und Feuchtigkeit ausgesetzt ist, das Material leidet und die Absprungmatte (das Sprungtuch) muss ersetzt werden.

Trampolin kaufen leicht gemacht:

Betrachten Sie die oben aufgeführten Überlegungen als Anregung, sich selbst eine Checkliste anzulegen: Wer hüpft wann, wie und wo, wie teuer darf das Trampolin sein, und wie viel Platz steht zur Verfügung? Wenn Sie sich über diese Punkte klar sind, benötigen Sie eigentlich gar keine ausführliche Kaufberatung für Trampoline mehr. Sie sollten sich dann noch einen Trampolinvergleich ansehen, einen Trampolin Test Ihres Vertrauens zu Rate ziehen – und dann wissen Sie, welches Gerät am besten zu Ihnen passt. Und vergessen Sie nicht: Auch ein Kindertrampolin ist ein Sportgerät, das hohe Sicherheitsbestimmungen und höchste Ansprüche (nicht zuletzt die Ihrer Kinder) erfüllen muss! Wenn Sie wissen, dass Ihr Gerät sicher und von hoher Qualität ist, werden Sie unglaublich viel Spaß damit haben. Übrigens werden Trampoline schon seit den 1940er Jahren als Trainingsgeräte für Leistungssportler, Astronauten und Piloten eingesetzt – und natürlich das jeweilige weibliche Äquivalent. Sie kaufen also kein Kinderspielzeug, sondern ein kinderkompatibles Trainingsgerät.